Ausstellungseröffnung Schmuck und Skulptur in der Nordstadt

19. April 2012

 


Ungewöhnliche Kunstobjekte werden ab Montag, 23. April 2012, in der Bertholdstraße 19 zu sehen sein. Wilfried Wibusch, Geschäftsführer der Firma Bau und Grund, eröffnet um 18 Uhr, die Ausstellung „Christine Giese – Skulpturen und Objekte“. Bereits zum zweiten Mal bietet die neue Pforzheimer Kunsthalle in der Nordstadt die Bühne für junge, moderne Kunst des GENIE LAB. Mit der Ausstellungs- und Ateliernutzung zieht wieder Leben in das leerstehende Gebäude.

 

Christine Lüdeke, Professorin im Studiengang Schmuck und Objekte der Alltagskultur (SOdA), führt in die Ausstellung ein. Christine Gieses Zeichnungen schlagen Brücke zwischen Objekten und Drahtskulpturen. Sie lösen die Zweidimensionalität auf und zeigen die Basis der aus Neusilberdraht und Stahl bestehenden Drahtskulpturen. Bereits in der Ausstellungsreihe „Pforzheim Dreidimensional“ waren einzelne Objekte dieser Reihe der Studentin zu sehen.

 

Die handgedrehten Keramik-Lampen von Christine Giese tanzen spielerisch aus der Reihe. Sie werden durch die Beleuchtung lebendig. Das Drehen an den Töpferscheiben lernte die Studentin im Abschlussemester SOdA in Irland bei der Keramikerin Karen Morgan. Die Schmuckstudentin vertiefte ihr Wissen während ihres Auslandssemesters in Göteborg. „Diese Ausstellung gibt mir noch einmal die Möglichkeit, auf die Vielseitigkeit meines Studiums zu blicken. Ich kann den Besuchern einen Teil meiner Arbeiten vor Augen führen und präsentieren“, freut sich Giese auf die Ausstellungseröffnung

 

In der Pforzheimer Kunsthallen werden Arbeiten von Studierenden und junge Künstler vorgestellt, die das GENIE LAB der Hochschule Pforzheim ausgewählt hat. Das Haus in Pforzheimer Nordstadt bietet nicht nur Ausstellungs- sondern auch Atelierfläche. Arbeiten und Ausstellen in einem – für die Pop-up-Künstler ein Traum! Studentische Arbeiten werden seit Jahren in den Räumen der Pforzheimer Bau und Grund ausgestellt. Diese enge Kooperation ermöglicht die „Pforzheimer Kunsthalle“.

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